Einführung:
Für Offroad-Fans ist der Motor das Herzstück eines E-Dirtbikes – er bestimmt die Kraftentfaltung, die Geländegängigkeit und sogar den Fahrspaß auf den Trails. Wenn Sie sich für ein E-Dirtbike interessieren, sind Sie wahrscheinlich schon auf zwei grundlegende Motortypen gestoßen: Mittelmotoren (wie der in unserem Anycom DB1) und Nabenmotoren.
Nabenmotoren sind zwar für entspannte Fahrten in der Stadt gut geeignet, stoßen aber an ihre Grenzen, wenn das Gelände unwegsam wird, die Steigungen steil werden oder man ein direktes Fahrgefühl auf dem Trail wünscht. Heute erklären wir die wichtigsten Unterschiede zwischen diesen beiden Motortypen – und warum sie so wichtig sind. Ein Mittelmotor ist die ultimative Wahl für alle, die das Offroad-Fahren ernst nehmen.

Teil 1: Was sind Mittelmotoren im Vergleich zu Nabenmotoren?
Bevor wir uns mit den Vorteilen befassen, wollen wir zunächst klären, wie die einzelnen Motoren funktionieren – das Verständnis ihres Aufbaus ist der Schlüssel zum Verständnis ihrer Leistungsfähigkeit.
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Motortyp |
Kerndesign |
So funktioniert es |
Typischer Anwendungsfall |
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Mittelmotor |
Montiert zwischen dem Rahmen des Fahrrads (in der Nähe der Pedale/Kurbelgarnitur) und verbunden mit der Kette und den Zahnrädern des Fahrrads. |
Nutzt den vorhandenen Antriebsstrang des Fahrrads ( Kette, Ritzel, Zahnräder), um die Kraft auf das Hinterrad zu übertragen. |
Offroad-Bikes, Mountainbikes, robuste Elektrofahrzeuge, die Drehmoment und Geländegängigkeit benötigen. |
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Nabenmotor |
Direkt in die Nabe des Vorder- oder Hinterrads eingebaut (am häufigsten am Hinterrad). |
Der Motor treibt das Rad direkt an, ohne Verbindung zu Kette oder Zahnrädern. Es handelt sich um ein einfaches Direktantriebssystem – außer dem Motor selbst gibt es keine beweglichen Teile. |
Lässige E-Bikes für den Stadtverkehr, Pendlerfahrräder oder budgetfreundliche Modelle, bei denen Einfachheit und geringer Wartungsaufwand im Vordergrund stehen. |
Teil 2: Mittelmotoren vs. Nabenmotoren: Direkter Vergleich
Um zu verstehen, warum Mittelmotoren bei Offroad-Fahrten Nabenmotoren überlegen sind, vergleichen wir sie anhand von 5 entscheidenden Kategorien für Geländegängigkeit, Sicherheit und Haltbarkeit.
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Besonderheit |
Mittelmotor |
Nabenantriebsmotor |
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Gewichtsverteilung |
Die zentrale Montage im Rahmen sorgt für eine gleichmäßige Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterrad. Dadurch bleibt das Fahrrad ausbalanciert – kein „ schweres Heck “ . |
Das Gewicht konzentriert sich ausschließlich auf die Radnabe (üblicherweise hinten). Dies führt zu einem „ unausgewogenen Fahrverhalten “ : Das Heck fühlt sich schwer an, wodurch es schwieriger wird, sich in Kurven zu legen, Spurrillen auszuweichen oder das Fahrrad wieder abzufangen, wenn es auf Schlamm oder Schotter ins Rutschen gerät. |
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Handhabung und Beweglichkeit |
Es fühlt sich beim Fahren leicht und agil an. Es ermöglicht präzise Kurven und schnelle Richtungswechsel und ist daher leicht zu manövrieren. |
Das schwere Hinterrad wirkt wie ein Kreisel und erzeugt eine Trägheit, die dem Neigen und Einlenken entgegenwirkt. Das Vorderrad kann sich schwammig und leicht anfühlen. |
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Traktion auf unebenem Gelände |
Da die Kraft über Kette und Zahnräder (und nicht direkt auf das Hinterrad) übertragen wird, arbeitet der Motor mit der Federung und der Gewichtsverlagerung des Fahrrads zusammen . Beim Überfahren einer Unebenheit bleibt das Hinterrad auf dem Boden, und die Kraft wird sanft übertragen – ein plötzliches Durchdrehen des Rades wird vermieden. |
Direktantrieb bedeutet, dass die gesamte Kraft sofort auf das Rad übertragen wird, selbst wenn dieses keinen Bodenkontakt hat. Auf losem Untergrund (Sand, Schotter, Schlamm) führt dies zu häufigem Durchdrehen der Räder – man verschwendet Kraft, verliert Geschwindigkeit und riskiert, ins Schleudern zu geraten. |
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Drehmoment & Bergauffahrt |
Durch die Getriebeuntersetzung kann das Drehmoment vervielfacht werden, was für „ explosive Kletterkraft “ sorgt , mit der selbst steilste Hügel bezwungen werden. |
Das Drehmoment ist konstant. Bei extremen Steigungen oder unter hoher Last kann es zu Schwierigkeiten oder zum Stillstand kommen, da es an mechanischer Übersetzung mangelt. |
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Fahrgefühl (Spaßfaktor) |
Fühlt sich natürlich an. Die Kraftentfaltung ist perfekt auf Gaspedalbewegungen und Gangwechsel abgestimmt – man spürt den Untergrund durch den Motor, und er reagiert auf die eigenen Bewegungen. Er ist nicht einfach nur ein Motor , der das Rad antreibt – er ist ein echter Partner auf der Fahrt. |
Es fühlt sich „ distanziert “ an : Die Kraftentfaltung ist abrupt und eindimensional, ohne Bezug zum Untergrund. Man hat oft das Gefühl, das Bike „ zieht einen “ , anstatt es zu kontrollieren – ideal für entspannte Touren, aber langweilig (und frustrierend) für Offroad-Abenteuer. |
Teil 3: Warum der Mittelmotor des Anycom DB1 für Ihren Trail gebaut wurde
Wir haben den Mittelmotor des Anycom DB1 nicht zufällig gewählt. Wir haben dieses Bike für Fahrer entwickelt, die nicht einfach nur fahren, sondern die Welt entdecken wollen. Sie wollen steile Forstwege erklimmen, durch felsige Schluchten pflügen und das Bike bis an seine Grenzen bringen, ohne sich Gedanken um Leistung, Traktion oder Pannen machen zu müssen.
Der Mittelmotor des Anycom DB1 ist nicht nur ein „Feature“ – er ist ein Versprechen:
- Sie werden nicht auf halber Höhe eines Hügels stecken bleiben, weil dem Motor das Drehmoment fehlt.
- Auf Schlamm rutscht man nicht weg, weil das Rad unkontrolliert durchdreht.
- Sie werden Ihre Fahrt nicht abbrechen müssen, weil der Akku zu schnell leer ist.
- Sie werden sich sicher fühlen, mit dem Trail verbunden sein und voller Vorfreude die nächste Herausforderung annehmen.
Abschließender Gedanke: Im Gelände ist ein Mittelmotor unverzichtbar.
Nabenmotoren sind ideal für den Arbeitsweg oder kurze Fahrten in der Nachbarschaft. Doch wer ernsthaft Offroad-Fahren betreibt – wer den Nervenkitzel von Trails, die Herausforderung von Hügeln und die Freiheit sucht, dorthin zu fahren, wo normale Fahrräder nicht hinkommen – für den ist ein Mittelmotor unersetzlich.
Der Mittelmotor des Anycom DB1 ist nicht nur besser als Nabenmotoren – er ist perfekt auf deinen Fahrstil abgestimmt. Er macht den Unterschied zwischen einem Fahrrad, das dich einfach nur von A nach B bringt, und einem Fahrrad, das jede Fahrt zu einem Abenteuer macht.
Sind Sie bereit, die Kraft eines Mittelmotors selbst zu spüren?
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